Compositeurs
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389 Choralgesänge

Compositeur: Bach Jean-Sébastien

Instruments: Mixed chorus Voix Soprano Alto Ténor Basse

Tags: Choral Musique religieuse

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From Cantatas. Wie schön leuchtet der Morgenstern (from BWV 1) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach Gott, vom Himmel sieh' darein (from BWV 2) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach Gott, wie manches Herzeleid (from BWV 3) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wo soll ich fliehen hin (from BWV 5) PDF 0 MBFrom Cantatas. Bleib bei uns, denn es will Abend werden (from BWV 6) PDF 0 MBFrom Cantatas. Liebster Gott, wann werd´ ich sterben (from BWV 8) PDF 0 MBFrom Cantatas. Meine Seel' erhebt den Herren (from BWV 10) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ermuntre dich, mein schwacher Geist (from BWV 11) PDF 0 MBFrom Cantatas. O Welt, ich muß dich lassen (from BWV 11) PDF 0 MBFrom Cantatas. O Welt, ich muß dich lassen (from BWV 10) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wär' Gott nicht mit uns diese Zeit (from BWV 14) PDF 0 MBFrom Cantatas. Es ist dir gesagt, Mensch (from BWV 15) PDF 0 MBFrom Cantatas. Helft mir Gott's Güte preisen (from BWV 16) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun lob', mein Seel', den Herren (from BWV 17) PDF 0 MBFrom Cantatas. Durch Adams Fall ist ganz verderbt (from BWV 18) PDF 0 MBFrom Cantatas. O Ewigkeit, du Donnerwort (from BWV 20) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich will alle meine Tage (from BWV 25) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach wie flüchtig, ach wie nichtig (from BWV 26) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende (from BWV 27) PDF 0 MBFrom Cantatas. Heft mir Gott´s Güte preisen (from BWV 28) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun lob', mein Seel', den Herren (from BWV 29) PDF 0 MBFrom Cantatas. Eine Stimme lässt sich hören (from BWV 30) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wenn mein Stündlein vorhanden ist (from BWV 31) PDF 0 MBFrom Cantatas. Freu' dich sehr, o meine Seele (from BWV 32) PDF 0 MBFrom Cantatas. Allein zu dir, Herr Jesu Christ (from BWV 33) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wie schön leuchtet der Morgenstern (from BWV 36) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun komm, der Heiden Heiland (from BWV 36) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich dank' dir, lieber Herre (from BWV 37) PDF 0 MBFrom Cantatas. Aus tiefer Not schrei ich zu dir (from BWV 38) PDF 0 MBFrom Cantatas. Freu' dich sehr, o meine Seele (from BWV 39) PDF 0 MBFrom Cantatas. Freuet euch, ihr Christen alle (from BWV 40) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wir Christenleut' (from BWV 40) PDF 0 MBFrom Cantatas. Schwing' dich auf zu deinem Gott (from BWV 40) PDF 0 MBFrom Cantatas. Jesu, nun sei gepreiset (from BWV 41) PDF 0 MBFrom Cantatas. Verleih uns Frieden gnädiglich (from BWV 42) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ermuntre dich, mein schwacher Geist (from BWV 43) PDF 0 MBFrom Cantatas. Warum betrübst du dich, mein Herz (from BWV 47) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach Gott und Herr (from BWV 48) PDF 0 MB
From Cantatas. Werde munter, mein Gemüte (from BWV 55) PDF 0 MBFrom Cantatas. Du, o schönes Weltgebäude (from BWV 56) PDF 0 MBFrom Cantatas. Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (from BWV 57) PDF 0 MBFrom Cantatas. Komm, heiliger Geist, Herre Gott (from BWV 59) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun komm, der Heiden Heiland - version in A minor (from BWV 62) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun komm, der Heiden Heiland - version in B minor (from BWV 62) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wie bin ich doch so herzlich froh (from BWV 64) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was frag ich nach der Welt (from BWV 64) PDF 0 MBFrom Cantatas. Gute Nacht, o Wesen (from BWV 64) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was frag' ich nach der Welt (from BWV 64) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ein Kind geborn zu Bethlehem (from BWV 65) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich hab' in Gottes Herz und Sinn (from BWV 65) PDF 0 MBFrom Cantatas. Erschienen ist der herrlich' Tag (from BWV 67) PDF 0 MBFrom Cantatas. Du Friedefürst, Herr Jesu Christ (from BWV 67) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was Gott tut, das ist wohlgetan (from BWV 69) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was mein Gott will, das g'scheh' allzeit (from BWV 72) PDF 0 MBFrom Cantatas. Von Gott will ich nicht lassen (from BWV 73) PDF 0 MBFrom Cantatas. Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn (from BWV 74) PDF 0 MBFrom Cantatas. Du stellst, mein Jesu, selber dich (from BWV 77) PDF 0 MBFrom Cantatas. Erhalt uns in der Wahrheit (from BWV 79) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun danket alle Gott (from BWV 79) PDF 0 MBFrom Cantatas. Das Wort sie sollen lassen stahn (from BWV 80) PDF 0 MBFrom Cantatas. Unter deinen Schirmen (from BWV 81) PDF 0 MBFrom Cantatas. Es ist das Heil und selig' Licht (from BWV 83) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich leb' indess in mir vergnüget (from BWV 84) PDF 0 MBFrom Cantatas. Selig ist die Seele (from BWV 87) PDF 0 MBFrom Cantatas. Sing, bet' and geh' auf Gottes Wegen (from BWV 88) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wo soll ich fliehen hin (from BWV 89) PDF 0 MBFrom Cantatas. Leit' uns mit deiner Rechten Hand (from BWV 90) PDF 0 MBFrom Cantatas. Das hat er Alles uns getan (from BWV 91) PDF 0 MBFrom Cantatas. Soll ich den auch des Todes Weg (from BWV 92) PDF 0 MBFrom Cantatas. Sing, bet' und geh' auf Gottes Wegen (from BWV 93) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was frag' ich nach der Welt (from BWV 94) PDF 0 MBFrom Cantatas. Weil du vom Tod erstanden bist (from BWV 95) PDF 0 MBFrom Cantatas. Er tödt' uns durch dein Güte (from BWV 96) PDF 0 MBFrom Cantatas. So sei nun Seele deine (from BWV 97) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was Gott tut, das ist wohlgetan (from BWV 99) PDF 0 MB
From Cantatas. Nimm von uns, Herr, du treuer Gott (from BWV 101) PDF 0 MBFrom Cantatas. So wahr ich lebe, spricht dein Gott (from BWV 102) PDF 0 MBFrom Cantatas. Barmherz'ger Vater, höchster Gott (from BWV 103) PDF 0 MBFrom Cantatas. Der Herr ist mein getreuer Hirt (from BWV 104) PDF 0 MBFrom Cantatas. Dein Geist, den Gott vom Himmel gibt (from BWV 108) PDF 0 MBFrom Cantatas. Alleluja! gelobt sei Gott! (from BWV 110) PDF 0 MBFrom Cantatas. Noch eins, Herr, will ich bitten dich (from BWV 111) PDF 0 MBFrom Cantatas. Der Herr ist mein getreuer Hirt (from BWV 112) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wir wachen, oder schlafen ein (from BWV 114) PDF 0 MBFrom Cantatas. Mache dich, mein Geist, bereit (from BWV 115) PDF 0 MBFrom Cantatas. Erleucht' doch unsern Sinn und Herz (from BWV 116) PDF 0 MBFrom Cantatas. Hilf deinem Volk, Herr Jesu Christ (from BWV 119) PDF 0 MBFrom Cantatas. Christum wir sollen loben schon (from BWV 121) PDF 0 MBFrom Cantatas. Lob, Ehr und Dank sei dir gesagt (from BWV 121) PDF 0 MBFrom Cantatas. Das neugeborne Kindelein (from BWV 122) PDF 0 MBFrom Cantatas. Liebster Immanuel, Herzog der Frommen (from BWV 123) PDF 0 MBFrom Cantatas. Er ist das Heil und selig' Licht (from BWV 125) PDF 0 MBFrom Cantatas. Verleih' uns Frieden gnädiglich (from BWV 126) PDF 0 MBFrom Cantatas. O Jesu, meine Lust (from BWV 128) PDF 0 MBFrom Cantatas. Darum wir billig loben dich (from BWV 130) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich freue mich in dir (from BWV 133) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach Herr, mich armen Sünder (from BWV 135) PDF 0 MBFrom Cantatas. Dein Blut, der edle Saft (from BWV 136) PDF 0 MBFrom Cantatas. Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (from BWV 137) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wachet auf, ruft uns die Stimme (from BWV 140) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was Gott tut, das ist wohlgetan (from BWV 144) PDF 0 MBFrom Cantatas. Was mein Gott will, das g'scheh' allzeit (from BWV 144) PDF 0 MBFrom Cantatas. Auf mein Herz! Des Herren Tag (from BWV 145) PDF 0 MBFrom Cantatas. Werde munter, mein Gemüte (from BWV 146) PDF 0 MBFrom Cantatas. Führ auch mein Herz und Sinn (from BWV 148) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach Herr, laß dein lieb' Engelein (from BWV 149) PDF 0 MB
From Matthäuspassion, BWV 244. Befiehl du deine Wege PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. O Haupt voll Blut und Wunden PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Wenn ich einmal soll scheiden PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Erkenne mich, mein Hüter PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Wie wunderbarlich ist doch diese Strafe! PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Ich bins, ich sollte büßen PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Wer hat dich so geschlagen PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Was mein Gott will, das g'scheh' allzeit PDF 0 MBFrom Matthäuspassion, BWV 244. Werde munter, mein Gemüte PDF 0 MB
From Cantatas. Schau, lieber Gott, wie meine Feind' (from BWV 153) PDF 0 MBFrom Cantatas. Und ob gleich alle Teufel (from BWV 153) PDF 0 MBFrom Cantatas. Drum will ich, weil ich lebe noch (from BWV 153) PDF 0 MBFrom Cantatas. Jesu, mein Hort und Erretter (from BWV 154) PDF 0 MBFrom Cantatas. Herzlich tut mich verlangen (from BWV 161) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ach, ich habe schon erblikket (from BWV 162) PDF 0 MBFrom Cantatas. Herr Christ, der einig' Gott's Sohn (from BWV 164) PDF 0 MBFrom Cantatas. Nun laßt uns Gott, dem Herren (from BWV 165) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wer weiß wie nahe mir mein Ende! (from BWV 166) PDF 0 MBFrom Cantatas. Du süße Liebe, schenk' uns deine Gunst (from BWV 169) PDF 0 MBFrom Cantatas. Jesu, nun sei gepreiset (from BWV 171) PDF 0 MBFrom Cantatas. Herzlich lieb hab´ ich dich, o Herr (from BWV 174) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ (from BWV 177) PDF 0 MBFrom Cantatas. Die Feind sind all in deiner Hand (from BWV 178) PDF 0 MBFrom Cantatas. Ich armer Mensch, ich armer Sünder (from BWV 179) PDF 0 MBFrom Cantatas. Schmücke dich, o liebe Seele (from BWV 180) PDF 0 MBFrom Cantatas. Auf meinen lieben Gott (from BWV 188) PDF 0 MBFrom Cantatas. Wach auf, mein Herz und singe (from BWV 194) PDF 0 MBFrom Cantatas. Du süße Lieb', schenk' uns deine Gunst (from BWV 197) PDF 0 MBFrom Cantatas. So wandelt froh auf Gottes Wegen (from BWV 197) PDF 0 MB
Complete. Complete Score (300 dpi) PDF 11 MB
From Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Ermuntre dich, mein schwacher Geist PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Gelobet seist du, Jesu Christ PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Gott des Himmels und der Erden PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Warum sollt' ich mich denn grämen PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Nun freut euch, lieben Christen g'mein PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Herzlich tut mich verlangen PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Vom Himmel hoch da komm ich her PDF 0 MBFrom Weihnachts-Oratorium, BWV 248. Wir Christenleut' PDF 0 MB
From Johannespassion, BWV 245. Herzlich lieb hab ich dich, o Herr PDF 0 MBFrom Johannespassion, BWV 245. Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen (1) PDF 0 MBFrom Johannespassion, BWV 245. Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen (2) PDF 0 MBFrom Johannespassion, BWV 245. Wer hat dich so gechlagen PDF 0 MBFrom Johannespassion, BWV 245. In meines Herzens Grunde PDF 0 MBFrom Johannespassion, BWV 245. Vater unser im Himmelreich PDF 0 MB
Wedding Chorales. Was Gott tut, das ist wohlgetan (from BWV 250) PDF 0 MBWedding Chorales. Nun danket alle Gott (from BWV 252) PDF 0 MB
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Jean-Sébastien Bach [ ʒɑ̃sebastjɛ̃ bak] (en allemand : Johann Sebastian Bach [ˈjoːhan zeˈbasti̯an baχ] ), né à Eisenach (Duché de Saxe-Eisenach) le 21 mars 1685 (31 mars 1685 dans le calendrier grégorien), mort à Leipzig le 28 juillet 1750, est un musicien, notamment organiste, et compositeur allemand.
Membre le plus éminent de la famille Bach — la famille de musiciens la plus prolifique de l'histoire —, sa carrière s'est entièrement déroulée en Allemagne centrale, dans le cadre de sa région natale, au service de petites municipalités, de cours princières sans importance politique, puis du conseil municipal de Leipzig qui lui manifestait peu de considération : il n'a ainsi jamais pu obtenir un poste à la mesure de son génie et de son importance dans l'histoire de la musique occidentale, malgré la considération de certains souverains allemands, tel Frédéric le Grand, pour le « Cantor de Leipzig ».
Orphelin de bonne heure, sa première formation a été assurée par son père Johann Ambrosius Bach, puis par son frère aîné Johann Christoph Bach, mais il a aussi été un autodidacte passionné de son art, copiant et étudiant sans relâche les œuvres de ses prédécesseurs et de ses contemporains, développant sa science de la composition et particulièrement du contrepoint jusqu'à un niveau inconnu avant lui et, depuis lors, jamais surpassé. Jean-Sébastien Bach a été un virtuose de plusieurs instruments, le violon et l'alto, mais surtout le clavecin et l'orgue. Sur ces deux derniers instruments, ses dons exceptionnels faisaient l'admiration et l'étonnement de tous ses auditeurs ; il prétendait jouer tout à première vue, et pouvait improviser sur le champ une fugue à trois voix. Il avait aussi une compétence reconnue et très sollicitée en expertise de facture instrumentale.
À la croisée des principales traditions musicales européennes (pays germaniques, France et Italie), il en a opéré une synthèse très novatrice pour son temps. Bien qu'il n’ait pas créé de forme musicales nouvelles, il pratiqua tous les genres existant à son époque à l’exception de l’opéra : dans tous ces domaines, ses compositions, dont seules une dizaine ont été imprimées de son vivant, montrent une qualité exceptionnelle en invention mélodique, en développement contrapuntique, en science harmonique, en lyrisme inspiré d’une profonde foi chrétienne. La musique de Bach réalise l'équilibre parfait entre le contrepoint et l'harmonie avant que cette dernière prenne le pas à partir du milieu du XVIII siècle. Il est en particulier le grand maître de la fugue, du prélude de choral, de la cantate religieuse et de la suite qu’il a portés au plus haut degré d’achèvement. La principale destination de ses œuvres a beaucoup dépendu des fonctions exercées : pièces pour orgue à Mühlhausen ou Weimar, instrumentales et orchestrales à Cöthen, religieuses à Leipzig notamment.
Ses contemporains l’ont souvent considéré comme un musicien austère, trop savant et moins tourné vers l’avenir que certains de ses collègues. Il a formé de nombreux élèves et transmis son savoir à plusieurs fils musiciens pour lesquels il a composé quantité de pièces à vocation didactique, ne laissant cependant aucun écrit ou traité. Mais la fin de sa vie a été consacrée à la composition, au rassemblement et à la mise au propre d’œuvres magistrales ou de cycles synthétisant et concrétisant son apport théorique, constituant une sorte de « testament musical ».
Peu connue de son vivant au-dehors de l'Allemagne, passée de mode et plus ou moins oubliée après sa disparition, pleinement redécouverte au XIX siècle, son œuvre, comprenant plus de mille compositions, est généralement considérée comme l'aboutissement et le couronnement de la tradition musicale du baroque : elle a fait l’admiration des plus grands musiciens, conscients de son extraordinaire valeur artistique. Objet d'un culte chez les musicologues et musiciens qui a cependant pu susciter l'ironie de Berlioz, Jean-Sébastien Bach est, de nos jours, considéré comme un des plus grands compositeurs de tous les temps, si ce n'est comme le plus grand.
Comme nombre de musiciens des XVII et XVIII siècles, Jean-Sébastien Bach est issu d'une famille de musiciens : mais la famille Bach — peut-être venue de Hongrie au XVI siècle et implantée en Thuringe pour pouvoir y pratiquer librement sa confession luthérienne — est la plus nombreuse de toutes.
Un document, probablement établi par Jean-Sébastien Bach lui-même, donne des informations sur la généalogie et la biographie de cinquante-trois musiciens membres de cette famille ; il est intitulé Ursprung der musicalisch-Bachschen Familie (Origine de la famille des Bach musiciens) et trois copies existent, à défaut du manuscrit autographe.
De fait, cette famille exerçait une sorte de monopole sur toute la musique pratiquée dans la région : ses membres étaient musiciens de ville, de cour, d'église, cantors, facteurs d'instruments, dominant la vie musicale de toutes les villes de la région, notamment Erfurt, Arnstadt, etc. Chaque enfant avait donc son destin déterminé : il suivrait l'enseignement de son père, de ses oncles ou d'un frère aîné, puis suivrait leur trace, celle de ses ancêtres et de ses nombreux cousins.
L'ancêtre Veit Bach, que quatre générations séparent de Jean-Sébastien, aurait été meunier, boulanger et joueur de cithare. Son fils Hans Bach avait été le premier musicien professionnel de la famille, et avait eu trois fils également musiciens : Johann (1604-1673), Christoph (1613-1661) et Heinrich (1615-1692) ; parmi les enfants de Christoph, on trouve des frères jumeaux : Johann Christoph (1645-1693) et Johann Ambrosius (1645-1695), le père de Jean-Sébastien, nés à Erfurt qui était une des villes de résidence de la famille.
Jean-Sébastien Bach naît à Eisenach le 21 mars 1685, selon le calendrier julien alors en usage dans l'Allemagne protestante, soit le 31 mars 1685 selon le calendrier grégorien adopté en Allemagne seulement le 18 février 1700 (qui devint le 1 mars 1700), dans une maison à ce jour disparue, proche de l'actuel musée Jean-Sébastien Bach d'Eisenach. La famille Bach est réputée pour ses musiciens, car les Bach qui pratiquent cette profession à l'époque sont déjà au nombre de plusieurs dizaines, exerçant comme musiciens de cour, de ville ou d'église dans la région de Thuringe. Jean-Sébastien Bach se situe à la cinquième génération de cette famille depuis le premier ancêtre connu, Veit Bach, meunier et musicien amateur, qui serait venu de Hongrie ou de Slovaquie au XVI siècle pour fuir des persécutions religieuses, car il était protestant, et se serait installé dans la région à Wechmar.
Jean-Sébastien Bach est le dernier des huit enfants (quatrième survivant) de Johann Ambrosius Bach (1645 - 1695), trompettiste à la cour du duc et Haussmann, c'est-à-dire musicien de ville, et de son épouse Elisabeth, née Lämmerhirt, originaire d'Erfurt (1644 - 1694). Il est baptisé dans la confession luthérienne dès le 23 mars à l'église Saint-Georges (Georgenkirche).
Son enfance se passe à Eisenach, et il reçoit sa première éducation musicale de son père, violoniste de talent. Il est aussi initié à la musique religieuse et à l'orgue par un cousin de son père, Johann Christoph Bach, qui est l'organiste de l'église Saint-Georges et claveciniste du duc. Il fréquente, à partir de ses huit ans, l'école de latin des dominicains d'Eisenach.
Sa mère, Maria Elisabetha Lämmerhirt, meurt le 1 mai 1694, alors qu'il vient d'avoir 9 ans. Le 27 novembre suivant, son père se remarie avec une veuve, Barbara Margaretha Bartholomäi née Keul, (elle-même doublement veuve depuis fin 1688 : d'abord d'un Bach et ensuite d'un diacre) mais il meurt quelques semaines plus tard, le 20 février 1695. Orphelin dès dix ans, Jean-Sébastien est recueilli par son frère aîné, Johann Christoph, âgé de vingt-quatre ans, élève de Johann Pachelbel et organiste à Ohrdruf — une cinquantaine de kilomètres de là — et sa tante Johanna Dorothea, qui sera l’Ersatzmutter (mère de substitution), dont cinq des neuf enfants seront des musiciens accomplis.
Dans cette ville, Jean-Sébastien Bach fréquente le lycée, acquérant une culture plus approfondie que ses aïeux. Il a pour camarades de classe l'un de ses cousins, Johann Ernst Bach et un ami fidèle, Georg Erdmann. Johann Christoph poursuit son éducation musicale et le forme aux instruments à clavier. Jean-Sébastien se montre très doué pour la musique et participe aux revenus de la famille en tant que choriste au sein du Chorus Musicus, composé d'une vingtaine de chanteurs. Son frère le laisse suivre la construction d'un nouvel orgue pour l'église, puis toucher l'instrument. Il aime à recopier et étudier les œuvres des compositeurs auxquelles il peut accéder, parfois même contre la volonté de son aîné. La passion d'apprendre restera un de ses traits de caractère et en fera un connaisseur érudit de toutes les cultures musicales européennes : « Le trait le plus saillant de Johann Sebastian enfant est sa puissante autonomie. Il se garde libre. Il dévore ce qui lui paraît bon. Il travaille. Il imite. Il corrige. Il refait. Il s'impose. C'est un prodigieux empirique. Le génie fait le reste. »
Le 19 janvier 1700, doté d'une bourse, Georg Erdmann quitte Ohrdruf pour le pensionnat Saint Michel de Lunebourg. Dès le 15 mars suivant, Jean-Sébastien Bach le rejoint, parcourant à pied une distance de plus de 300 km : le désir de retrouver son ami et d'alléger la charge de son entretien par l'aîné, qui est marié et père de famille, le décide probablement à ce changement décisif. Il est admis, avec son ami, dans la manécanterie de la Michaelisschule qui accueille les jeunes garçons pauvres ayant une belle voix.
Outre la musique, il y apprend la rhétorique, le latin, le grec et le français. Il fait la connaissance de Georg Böhm, un compatriote de Thuringe, musicien de la Johanniskirche et élève du grand organiste de Hambourg Johann Adam Reinken ; Böhm l'initie au style musical de l'Allemagne du nord et l'on retrouve quelques menuets dans le Klavierbüchlein. Il côtoie aussi à Lunebourg ou à la cour ducale de Celle des musiciens français émigrés, notamment Thomas de La Selle, élève de Lully et professeur de danse : c'est l'approche d'une autre tradition musicale (François Couperin notamment, Lully, Destouches et Collasse). Après la mue de sa voix, il se tourne vers la pratique instrumentale : orgue, clavecin et violon. Il peut fréquenter la bibliothèque municipale de Lunebourg et les archives de la Johanniskirche qui recèlent de nombreuses partitions des plus grands musiciens de l'époque. En 1701, il se rend à Hambourg et y rencontre Johann Adam Reinken et Vincent Lübeck, deux grands virtuoses titulaires des plus belles orgues de l'Allemagne du nord.
Bach passera sa première audition en 1702, à Sangerhausen, à l'ouest de Halle. Il s'agissait de trouver un successeur à Gottfried Christoph Gräffenhayn qui venait de mourir le 09 juillet 1702. En dépit de l'excellente audition qu'il donna, le duc en personne, Johann Georg de Saxe-Weissenfels, s'opposa à cette nomination et attribua le poste au petit-fils d'un ancien titulaire de cette charge. Début mars 1703, fraîchement diplômé, Bach prend un poste de musicien de cour dans la chapelle du duc Jean-Ernest III de Saxe-Weimar à Weimar, grande ville de Thuringe. « Il est employé comme laquais et violoniste dans l'orchestre de chambre du frère du duc de Weimar. ». En sept mois, jusqu'à la mi septembre 1703, il se forge une solide réputation d'organiste et est invité à inspecter et inaugurer le nouvel orgue de l'église de Saint-Boniface d'Arnstadt, au sud-ouest de Weimar. Il a dix-huit ans.
En août 1703, il accepte le poste d'organiste de cette église 8)[[https://books.google.fr/books?id=gDkVnqHRaSAC&lpg=PT131&ots=5iqhAWegBu&hl=fr&pg=PT36#v=onepage&q&f=false_lire_en_ligne]]_39-0" class="reference"n 8)[[https://books.google.fr/books?id=gDkVnqHRaSAC&lpg=PT131&ots=5iqhAWegBu&hl=fr&pg=PT36#v=onepage&q&f=false_lire_en_ligne]]-39"[39], qui lui assure des fonctions légères, un salaire relativement généreux, et l'accès à un orgue neuf et moderne. La famille de Bach avait toujours entretenu des relations étroites dans cette ville, la plus ancienne de Thuringe. Mais cette période n'est pas sans tensions : il n'est apparemment pas satisfait du chœur. Des conflits éclatent, et il en vient par exemple aux mains avec un bassoniste, Johann Heinrich Geyersbach. Ses employeurs lui reprochent une absence excessive lors de son voyage à Lübeck ; il devait partir quatre semaines mais ne revint que quatre mois plus tard : il avait rendu visite à Buxtehude pour assister aux fameuses Abendmusiken (Concerts du soir) à l'église Sainte-Marie, faisant quatre cents kilomètres à pied pour s'y rendre. C'est à cette époque que Bach achève d'élaborer son art du contrepoint et sa maîtrise des constructions monumentales.
De retour à Arnstadt en janvier 1706 — après avoir rendu visite à Reincken à Hambourg et Böhm à Lüneburg — le consistoire lui reproche vivement sa nouvelle manière d'accompagner l'office, entrecoupant des strophes et usant d'un contrepoint si riche que le choral n'en est plus reconnaissable. Le consistoire lui fait, par exemple, le reproche suivant 11)_46-0" class="reference"n 11)-46"[46] : « comment se fait-il, monsieur, que depuis votre retour de Lübeck, vous introduisiez dans vos improvisations beaucoup trop longues d'ailleurs, des modulations telles que l'assemblée en est fort troublée ? » Le consistoire l'accuse aussi de profiter des sermons pour s'éclipser et rejoindre la cave à vin, et de jouer de la musique dans l'église avec une « demoiselle étrangère », sa cousine Maria Barbara.
Le décès de l'organiste de l'église Saint-Blaise de Mühlhausen, situé à soixante kilomètres d'Arnstadt, lui offre l'opportunité qu'il attendait : de l'automne 1707 à la mi juillet 1708, il est organiste à Mühlhausen. Il y écrit sa première cantate (peut-être la BWV 131), prélude à une œuvre liturgique monumentale à laquelle viendra se rajouter l'œuvre pour orgue. Il compose durant sa vie des cantates pour cinq années complètes de cycle liturgique, soit plus de trois cents. Plusieurs dizaines de ses compositions sont perdues, dont une partie date de cette période.
Mühlhausen est alors une petite ville de Thuringe, récemment dévastée par le feu, et Bach peine à trouver à se loger à un prix convenable. Le 17 octobre 1707, il épouse, à Dornheim près d'Arnstadt, sa cousine Maria Barbara dont il admire le timbre de soprano. Il doit se battre pour constituer une dot convenable, aidé par l'héritage modeste de son oncle Tobias Lämmerhirt, et pour donner à sa femme une place dans les représentations, car les femmes ne sont généralement pas admises à la tribune d'honneur jusqu'au XIX siècle. Ils auront sept enfants dont quatre atteignirent l'âge adulte, parmi lesquels Wilhelm Friedemann et Carl Philipp Emanuel.
Bach rassemble une bibliothèque de musique allemande, et fait travailler le chœur et le nouvel orchestre. Il récolte les fruits de son labeur lorsque la cantate BWV 71, inspirée de Buxtehude, écrite pour l'inauguration du nouveau conseil est donnée dans la Marienkirche, où il a son siège, le 4 février 1708.
Le gouvernement de Mühlhausen est satisfait du musicien : il ne fait aucune difficulté pour rénover à grands frais l'orgue de l'église Divi Blasii (de) (Blasiuskirche ou saint Blaise), et lui confie la supervision des travaux. Il édite à ses frais la cantate BWV 71, l'une des rares œuvres de Bach publiée de son vivant (et unique cantate), et il réinvite par deux fois le compositeur pour la diriger.
Cependant, une controverse naît au sein de la ville : les luthériens orthodoxes, amoureux de musique, s'opposent aux piétistes, plus puritains et qui refusent les arts. Bach, dont le supérieur direct Johann Adolf Frohne est un piétiste, sent que la situation ira en se dégradant, et accepte une meilleure situation à Weimar.
De 1708 à 1717, il est organiste et premier violon soliste à la chapelle du duc de Saxe-Weimar, Guillaume-Ernest de Saxe-Weimar. Il dispose de l'orgue, mais aussi de l'ensemble instrumental et vocal du duc. Cette période voit la création de la plupart de ses œuvres pour orgue, dont la plus connue, la célèbre Toccata et fugue en ré mineur, BWV 565. Il compose également de nombreuses cantates, et des pièces pour clavecin inspirées des grands maîtres italiens et français.
Bach avait la compétence, la technique et la confiance pour construire des structures de grande échelle et synthétiser les influences de l'étranger, italiennes ou françaises. De la musique des Italiens tels que Vivaldi, Corelli et Torelli, il a appris l'écriture d'ouvertures dramatiques et en a adopté les développements ensoleillés, les motifs rythmiques dynamiques et les arrangements harmoniques décisifs. Bach a adopté ces aspects stylistiques grâce à sa méthode habituelle de travail : la transcription pour le clavecin et l'orgue, en l'occurrence des concertos de Vivaldi, dont il réalise seize pour clavecin et cinq pour orgue seul en douze mois.
Il est en particulier attiré par la structure italienne qui fait alterner solo et tutti, dans laquelle un ou plusieurs instruments soli alternent avec l'orchestre dans un mouvement entier. Ce dispositif instrumental italianisant peut être entendu dans la suite anglaise n 3 pour le clavecin (1714) : l'alternance solo-tutti est matérialisée par le passage au clavier inférieur (sonorité plus pleine) ou au clavier supérieur (sonorité plus expressive).
Mais Bach souhaite quitter cette ville où il s'ennuie. Il a comme élève le neveu du duc et son héritier, Ernest-Auguste I. Celui-ci, bon claveciniste, avait épousé Éléonore-Wilhelmine d'Anhalt-Köthen, mais critiquait ouvertement la politique de son oncle. Bach passe une bonne partie de son temps au château d'Ernest-Auguste. Voulant marquer son mécontentement à l'égard de son neveu, le duc de Weimar interdit aux musiciens de jouer chez ce dernier, mais Bach ne tient pas compte de cette interdiction. Le duc s'en trouve alors offusqué. En 1716, le maître de la chapelle, Drese, meurt. La place devait alors logiquement revenir à Bach. Le duc, après avoir essayé de s'assurer les services de Georg Philipp Telemann, nomme le fils de Drese. Bach affiche alors ouvertement son soutien à Ernest-Auguste et cesse d'écrire des cantates pour Guillaume II.
Le prince Léopold d'Anhalt-Köthen, beau-frère du duc de Saxe-Weimar, avait été très impressionné par la musique écrite par Bach pour le mariage de sa sœur Éléonore-Wilhelmine avec Ernest-Auguste I. Il propose à Bach le poste de maître de chapelle de la cour de Köthen, le plus élevé des postes de musiciens permettant à Bach d'être appelé Herr Kapellmeister. Bach, qui avait déjà refusé un poste à la cour du roi de Pologne à Dresde car le duc avait doublé ses appointements pour le garder, accepte cette offre. En apprenant la nouvelle, le duc emprisonne Bach durant un mois, du 6 novembre au 2 décembre. Il compose alors en prison les quarante-six chorals du Petit livre d'orgue (Orgelbüchlein).
De décembre 1717 à avril 1723, il succède à Johann David Heinichen (un ancien élève de Köthen) comme maître de chapelle (Kapellmeister) à la cour du prince Léopold d'Anhalt-Köthen, beau-frère du duc de Weimar. Le prince est un brillant musicien (il avait étudié avec Heinichen à Rome) : il joue avec talent du clavecin, du violon et de la viole de gambe. Son Grand Tour de 1710 à 1713 le met en contact avec la musique profane italienne et le convainc de la nécessité de développer la musique profane allemande, d'autant que ses convictions religieuses calvinistes lui interdisent la musique d'église. Une opportunité se présente à lui car Frédéric-Guillaume I vient d'accéder au pouvoir, et celui-ci ne montre aucun intérêt pour les arts : il licencie les artistes de la Cour et les dépenses baissent de 80 % en une année. Le prince Léopold peut attirer des musiciens de la cour de Berlin vers celle de Köthen, qui dispose rapidement de 18 instrumentistes d'excellent niveau. La musique représente dès lors le quart du budget pourtant limité de la principauté de Anhalt-Köthen, qui devient un important centre musical.
L'ambiance y est informelle, et le prince traite ses musiciens comme ses égaux. Il les emmène à Carlsbad (maintenant Karlovy Vary en République tchèque) pour « prendre les bains », et il joue souvent avec eux, parfois même chez Bach lorsque sa mère Gisela Agnes s'irrite de la présence perpétuelle de l'orchestre au palais. Son poste offre à Bach un certain confort pécuniaire, avec une dotation de 400 thalers par an. Le prince Léopold est par ailleurs le parrain de Léopold Augustus Bach, le dernier enfant de Maria Barbara.
Cette période heureuse est propice à l'écriture de ses plus grandes œuvres instrumentales pour luth, flûte, violon (Sonates et partitas pour violon seul), clavecin (premier livre du « Clavier Bien Tempéré »), violoncelle (Suites pour violoncelle seul), Six concertos brandebourgeois, et probablement Suite orchestrale n°3 en ré majeur, BWV 1068 Sarabande (dont son célèbre 2e mouvement Air).
Mais sa femme Maria Barbara meurt le 7 juillet 1720, et cet événement le marque profondément. Il en est d'autant plus bouleversé qu'il n'apprend la mort et l'enterrement de son épouse qu'à son retour de Dresde. Il se remarie un an et demi plus tard avec Anna Magdalena Wilcke, fille d'un grand musicien et prima donna de la cour de Köthen.
Il songe à quitter cet endroit rempli de souvenirs à la recherche d'une ville universitaire pour les études supérieures de ses enfants, d'autant qu'il ne peut composer de musique sacrée dans une cour calviniste. De plus, la deuxième femme du Prince, épousée en 1721, semble être eine amusa, selon les dires de Bach, c’est-à-dire peu sensible aux arts en général, et en détourne son mari. Parallèlement, le prince doit contribuer davantage aux dépenses militaires prussiennes.
Bach cherche un nouvel emploi. À la Katharinenkirche de Hambourg, il donne un concert très remarqué, en particulier par Johann Adam Reinken, presque centenaire, et se voit presque proposer un poste. Il rassemble un recueil de ses meilleures œuvres concertantes (les Six concertos brandebourgeois), et les envoie au margrave de Brandebourg qui lui avait marqué un certain intérêt deux ans auparavant. Il postule à Leipzig, où le poste de Cantor est vacant et lui permet une plus grande renommée dans le Saint-Empire, mais aussi en Pologne et en France : le prince-électeur de Saxe est roi de Pologne et a fréquenté la cour de Versailles, avec laquelle il garde de bonnes relations.
Il obtient le poste de Cantor de Leipzig, succédant à Johann Kuhnau, fonction pourtant d'un rang inférieur à celui de Kapellmeister qu'il occupait auprès du prince. C'est peu après sa nomination, alors qu'il est encore à Köthen, qu'il compose la Passion selon saint Jean destinée à l'église Saint-Thomas de Leipzig. Cette ville de commerce n'a pas d'orchestre de cour et l'opéra a fermé ses portes, sa femme cantatrice doit y abandonner sa carrière. Elle l'aide alors dans ses travaux de copie et de transcription.
À Leipzig, le poste de Johann Kuhnau, le Thomaskantor de l'église luthérienne saint Thomas, est à pourvoir. La place ayant été précédemment refusée par Georg Philipp Telemann, le conseil tente de débaucher d'autres compositeurs : Christoph Graupner décline l'offre (son précédent employeur, le landgrave Ernst Ludwig de Hesse-Darmstadt, refuse de lui rendre sa liberté et augmente ses émoluments) ainsi que Georg Friedrich Kauffmann (employé à Mersebourg), Johann Heinrich Rolle (employé à Magdebourg), et Georg Balthasar Schott (employé à la Nouvelle Église de Leipzig). Le Docteur Platz, membre du conseil, révèle dans sa correspondance les raisons du choix qu'ils se résolvent à faire : « Pour des raisons importantes, la situation est délicate et puisque l'on ne peut avoir les meilleurs, il faut donc prendre les médiocres. » Bach est choisi le 22 avril 1723 et signe son contrat en quatorze clauses le 5 mai.
À l'époque, Leipzig, avec ses 30 000 habitants, est la deuxième ville de Saxe. Elle est le siège de foires commerciales réputées, un centre d'édition reconnu et s'enorgueillit d'une université renommée qui dut compter dans le choix que fit Bach de venir s'installer dans la ville. La possibilité que ses fils y étudient entre en effet dans les projets du futur Cantor.
La famille Bach s'installe à Leipzig le 22 mai 1723 et y séjourne jusqu'à sa mort en 1750. En qualité de Thomaskantor et Director Musices, il est responsable de l'organisation musicale des deux églises principales de la ville (Saint-Nicolas et Saint-Thomas) et enseigne la musique aux élèves de Saint-Thomas. Il doit ainsi fournir de très nombreuses partitions et constitue selon sa Nécrologie 399_75-0" class="reference"n 399-75"[75] un ensemble de « Cinq années de cantates pour tous les dimanches et jours de fête » (rassemblant des cantates datant de Weimar et de nombreuses nouvelles œuvres composées essentiellement avant 1729), sans compter le Magnificat (Noël 1723), les Passions (1724 et 1727), et autres œuvres… De ces trois cents cantates supposées et probables, un tiers environ a malheureusement été perdu. Il n'y a qu'une seule répétition pour les cantates, mais le Cantor bénéficie de solistes instrumentaux brillants (les trompettistes) ou d'excellent niveau, solistes de passage et étudiants du Collegium Musicum. Les chœurs, dont on ne connaît pas l'effectif exact, sont apparemment capables de chanter des parties difficiles après la formation que Bach leur a dispensée. Il se heurte souvent à la jalousie de ses confrères qui forcent notamment les élèves à boycotter ses leçons de musique. Il eut sans cesse des rapports tendus avec les autorités civiles et religieuses de la ville, ce qui le poussa plusieurs fois, mais sans résultat, à chercher une meilleure situation ailleurs.
Le 19 novembre 1736, Bach se vit accorder le titre honorifique de compositeur de la Chapelle royale de la cour de Saxe 159_76-0" class="reference"n 159-76"[76], sans toutefois que cela s'accompagnât d'un salaire. À cette occasion, il se fit entendre sur le nouvel orgue Silbermann de la Frauenkirche à Dresde.
Il mène une vie riche en connaissances, constituant une bibliothèque spécialisée en bibliologie, théologie et mystique. Sa femme Anna Magdalena l'aide beaucoup dans sa fonction de Cantor en recopiant toutes ses partitions. Sa fonction de responsable du Collegium Musicum (de 1729 à 1737, puis — après l'intérim de son élève Carl Gotthelf Gerlach — de 1739 à vraisemblablement 1744) lui permet d'organiser des représentations musicales au Café Zimmermann pour des amateurs de musique. Il ne manque pas une occasion d'aller à l'opéra de Dresde où son fils Wilhelm Friedemann est organiste. C'est à Leipzig qu'il compose la majorité de ses œuvres sacrées.
Il écrit également la Clavier-Übung (ou Klavierübung), le deuxième livre du Clavier bien tempéré. Il compose aussi un important corpus pour orgue, cinq Passions selon son fils Carl Philipp Emanuel (dont une à deux chœurs, la célèbre Passion selon saint Matthieu), un Magnificat, trois oratorios, et son testament musical, écrit pour Noël 1724 (Sanctus) et de 1733 à 1749 : la Messe en si mineur.
Les dix dernières années de sa vie, renonçant aux activités attachées à la fonction de Cantor, Bach limite sa production essentiellement à la musique instrumentale. En 1747, il intègre la Correspondierende Societät der musicalischen Wissenschaften fondée par Lorenz Christoph Mizler pour laquelle il dut fournir chaque année une communication scientifique dans le domaine musical (une composition dans le cas de Bach) ainsi que son portrait à l'huile, celui d'Elias Gottlob Haussmann présenté en haut de l'article. C'est pour cette société qu'il compose et fait publier les Variations canoniques (1747), l'Offrande musicale (1748) et il est probable que l'Art de la fugue devait être la contribution de l'année suivante. Il est dans cette phase de sa vie, où, comme le dit Johann Nikolaus Forkel, « il ne pouvait toucher une plume sans produire un chef-d'œuvre ».
En mai 1747, il se rend en compagnie de son fils Wilhelm Friedemann à Potsdam pour une visite à Frédéric II sollicitée par le souverain lui-même par l'entremise de Carl Philipp Emanuel, claveciniste de la cour depuis 1741.
« Dimanche dernier, Monsieur Bach, le célèbre maître de chapelle de Leipzig est arrivé à Potsdam dans le but d'avoir le plaisir d'y entendre la noble musique royale. Le soir, au moment où la musique de chambre ordinaire de la chambre entre dans les appartements du roi, on annonça à Sa Majesté que le maître de chapelle Bach […] attendait la très-gracieuse autorisation d'entendre la musique. Sa Majesté ordonna immédiatement qu'on le laissât entrer et se mit aussitôt à l'instrument nommé forte et piano et eut la bonté de jouer en personne un thème au maître de chapelle Bach, sans la moindre préparation, sur lequel celui-ci dut exécuter une fugue. Le maître de chapelle s'exécuta de manière si heureuse que Sa Majesté eut la bonté de montrer sa satisfaction, et que toutes les personnes présentes restèrent stupéfaites. Monsieur Bach trouva si beau le thème qui lui avait été présenté qu'il veut porter sur papier une véritable fugue et la faire ensuite graver sur cuivre. »
Il commence à perdre la vue en 1745, et bientôt ne peut plus travailler. Au printemps 1750, il confie par deux fois ses yeux à John Taylor, un « ophtalmiatre » réputé, qui ne lui permit pas de recouvrer la vue, sinon par intermittence. Deux ans plus tard, le même John Taylor opère Haendel avec le même résultat. Affaibli par ces opérations de la cataracte, Bach ne survit pas plus de six mois. Le 18 juillet, il recouvre soudainement la vue, mais quelques heures plus tard est victime d'une attaque d'apoplexie. Il meurt le 28 juillet 1750, en début de soirée. Anna Magdalena lui survit dix ans, vivant précairement de subsides de la municipalité.
Bach eut vingt enfants de ses deux mariages successifs. Dix mourront à la naissance ou en bas âge, quatre deviendront compositeurs à leur tour : Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich et Johann Christian. Ils suivront des chemins différents, que Bach voulut prédire en disant de la musique de Carl Philipp Emmanuel : « C'est du bleu de Prusse, ça se décolore », ou de celle de Christian : « Mon Christian est un gamin fort sot et c'est pour cette raison qu'il aura du succès dans le monde. »
Les quatre fils se lancent vite sur la voie du courant pré-classique qui prend alors le pas sur le Baroque.
Wilhelm Friedemann Bach (1710—1784)
Carl Philipp Emanuel Bach (1714—1788)
Johann Christoph Friedrich Bach (1732—1795)
Johann Christian Bach (1735—1782)
De sa première épouse, sa cousine, Maria Barbara Bach (1684-1720), Bach eut sept enfants :
Il épouse en secondes noces une chanteuse de cour, fille cadette d'un trompettiste, Anna Magdalena Wilcke dont il eut treize enfants :
Contrairement à beaucoup de compositeurs et artistes, Bach ne recherchait pas une reconnaissance humaine ni sa propre gloire, mais surtout celle de Dieu. Pratiquement toute son œuvre lui était consacrée, en témoignent ses nombreux manuscrits qui se terminent par les initiales S.D.G. (pour Soli Deo Gloria : À Dieu seul la gloire). Selon le musicologue français Gilles Cantagrel, même les compositions dites « profanes » de Bach sont empreintes de références chrétiennes, exprimant parfois « le mystère de la Rédemption sur la Croix ». En marge de sa Bible, le compositeur a écrit cette note : « Bey einer andächtigen Musiq ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart » (Dans une musique recueillie, Dieu est toujours présent avec sa grâce).
Avec Jean-Sébastien Bach, la musique baroque atteint à la fois son apogée et son aboutissement. Dès sa disparition, le musicien, déjà relativement peu connu de son vivant, est quasiment oublié parce que passé de mode, et dépassé par les nouvelles idées du classicisme, tout comme le contrepoint qu'il a porté à une perfection inégalée.
Le corpus des œuvres de Bach, très largement non publié, passe à ses fils. La part d'héritage que Carl Phillip Emanuel reçoit est conservée avec ferveur, et après sa mort passe en d'aussi illustres mains que celles de la princesse Anne Amélie de Prusse, Carl Friedrich Zelter, Felix Mendelssohn, Georg Pölchau. Celle de Wilhelm Friedemann est en revanche dispersée (le fruit de la générosité du Bach de Halle, mais aussi celui de sa gêne financière).
Bach est alors passé de mode. De son vivant, il semble qu'il fut considéré comme un virtuose du clavier et un excellent autodidacte de l'écriture musicale.
En tant que diplomate, le baron Gottfried van Swieten se rend à Berlin en 1770 et fréquente la cour de Frédéric II ; au travers de l'enseignement qu'il reçoit de Marpurg et Kirnberger, il découvre et s'intéresse à Carl Phillip Emanuel.
« Entre autres choses, [Frédéric II] me parle de la musique et d'un grand organiste nommé [Carl Phillip Emanuel] Bach, resté pendant un certain temps à Berlin. Cet artiste est doté d'immenses talents, supérieurs à ce que j'ai jamais entendu ou imaginé, pour ce qui est de la profondeur de la connaissance de l'harmonie et de la puissance de l'interprétation. Néanmoins, ceux qui ont connu son père pensent que son fils ne l'égale pas ; le roi s'accorde avec ce jugement et, pour le prouver, une personne chante pour moi [le thème d’] une fugue chromatique qu'il avait donné au vieux Bach et sur laquelle devant lui il avait improvisé une fugue à 3, puis à 4 et enfin à 5 voix. »
Par la suite, Frédéric II lui ayant demandé d'improviser une fugue à 6 voix, Bach répondit qu'une telle improvisation était impossible… Mais en revanche, il l'écrivit et l'envoya au souverain ; cet ensemble de fugues est connue sous le nom de l'Offrande musicale (Musikalisches Opfer).
Wolfgang Amadeus Mozart lui-même ne faisait pas exception à cet oubli, jusqu'en 1782 (il a alors 26 ans) où les rencontres musicales organisées par le baron Gottfried van Swieten lui font découvrir une partie de l'œuvre de Bach et les oratorios de Haendel. En 1787, il découvre un motet et s'exclame : « Pour la première fois de ma vie j'apprends quelque chose. » Mozart assimila cet immense héritage, son écriture en fut changée, et les connaissances acquises se retrouvent dans son œuvre. On pense notamment au Requiem, à la symphonie « Jupiter » (la 41), dont le quatrième mouvement est une combinaison de forme sonate et de fugue à cinq voix écrite en contrepoint renversable ou à certains passages de La Flûte enchantée.
Ludwig van Beethoven connaissait bien l'œuvre pour clavier de Bach et, jeune, il en jouait une grande partie par cœur. Il a pris exemple sur les Variations Goldberg pour composer ses trente-trois Variations Diabelli pour piano. Vers la fin de sa vie, Beethoven étudia aussi la grande Messe en si mineur. Il s'inspira ensuite de l'art du contrepoint de Bach pour composer sa Missa Solemnis, qu'il considérait comme sa plus grande œuvre.
Ce n'est que le 11 mars 1829 que Felix Mendelssohn fit rejouer la Passion selon saint Matthieu à Berlin ; elle fut rejouée plusieurs fois. Il permit ainsi de redécouvrir, au XIX siècle, le compositeur oublié. L'œuvre est publiée l'année suivante.
Les romantiques, surtout allemands, ont alors repris cet héritage, en l'adaptant aux goûts du XIX siècle, et particulièrement Brahms, à Vienne. Même le Tristan et Isolde de Richard Wagner, où l'étude attentive de l'Art de la fugue transparaît (notamment dans le Prélude), montre l'influence de Bach. Schoenberg voit même en Bach un précurseur de ses théories, et même si l'on peut contester cette allégation, le novateur viennois a écrit sur Bach des pages passionnantes dans ses nombreux essais.
Cette renaissance est favorisée par deux tendances dominantes de l'époque : le Mouvement national-allemand et le mouvement romantique, intimement liés. En témoigne déjà le sous-titre de l'ouvrage de Forkel (1802) où figurent : « patriotiques » et « véritable » art musical, en opposition à l'art italien…
Depuis, son œuvre reste une référence incontournable pour l'ensemble de la musique occidentale. Il semble même que l'enthousiasme gagne l'Asie, et particulièrement le Japon. Le chef d'orchestre, Wilhelm Furtwängler, dont le nom est pourtant souvent associé à celui de Beethoven, déclare à la fin de sa vie :
« Aujourd'hui comme autrefois, Bach est le saint qui trône, inaccessible, au-dessus des nuages. [...] Bach fut le plus grand des musiciens, l'Homère de la musique, dont la lumière resplendit au ciel de l'Europe musicale et, qu'en un sens, nous n'avons toujours pas dépassé. »
Une autre citation incontournable souligne le génie et l'inspiration spirituelle qu'inspire Bach : « Sans Bach, la théologie serait sans objet, la Création, fictive, le néant, péremptoire.S'il y a quelqu'un qui doit tout à Bach, c'est bien Dieu » (Emil Cioran).
Dans les années 1930 à Leipzig, une nouvelle approche de la lecture des œuvres de Bach va être initiée par Karl Straube avec des effectifs instrumentaux et choraux moins imposants que ceux des interprétations du XIX siècle ; Straube va aussi jouer les œuvres dites théoriques comme l'Art de la fugue (avec orchestre toutefois), tout comme Hermann Scherchen après lui.
L'aboutissement de ce « renouveau baroque » se retrouve à partir des années 1950, avec des interprètes tels que Jean-François Paillard et Marie-Claire Alain qui, au sein de la jeune firme Erato, vont permettre à un public de masse de goûter à la musique du cantor, d'abord en France, puis en Europe, aux États-Unis, et au Japon. En Allemagne, Karl Richter acquit une audience internationale avec les œuvres religieuses de J.-S. Bach. D'autres musiciens, tel Glenn Gould, proposèrent également une autre approche de Bach en mettant l'accent sur la sensibilité, la lisibilité des lignes contrapuntiques et la clarté de l'articulation. Au début des années 1950, Wolfgang Schmieder établit un catalogue thématique des œuvres de Jean-Sébastien Bach, le Bach-Werke-Verzeichnis (Catalogue des œuvres de Bach), désigné couramment par le sigle BWV qui a été mis à jour par une seconde édition en 1990. Dans les années 1960, le renouveau baroque, avec Gustav Leonhardt, Nikolaus Harnoncourt, puis John Eliot Gardiner et leurs nombreux disciples, renouvelèrent l'interprétation en proposant de revenir aux effectifs, aux tempi, à l'ornementation d'origine, ainsi qu'aux instruments d'époque et à leur jeu baroque (cordage, archet…).
Ajoutons enfin que cette musique, même revisitée (Jacques Loussier ou Wendy Carlos), transposée, voire utilisée comme standard de jazz, comme elle l'est fréquemment depuis plus de cinquante ans, garde ses propriétés esthétiques, comme si la richesse de sa structure rendait le reste accessoire.
Sources :
GeneaNet.org, Geni.com, Ancestry.com, FamilySearch.org, AhnenForschung.net, MartinSchlu.de, Archive.org